Neu begonnen
Wirkstoff, Stärke, Beginn und Zweck klären.
Gut vorbereitet
Gleichen Sie Wirkstoff, Stärke und Einnahme ab. Markieren Sie Änderungen und nehmen Sie offene Fragen mit zu Praxis oder Apotheke.

Der Wirkstoff bezeichnet die pharmakologisch wirksame Substanz. Verschiedene Handelsnamen können denselben Wirkstoff enthalten. Für einen sicheren Abgleich sind beide Angaben hilfreich.
Die Stärke beschreibt die enthaltene Wirkstoffmenge. Tablette, Tropfen, Pflaster oder Injektion können unterschiedlich angewendet werden und sind nicht ohne Rücksprache austauschbar.
Angaben wie morgens, mittags oder abends reichen nicht immer aus. Wichtig können auch Abstand zu Mahlzeiten, Einnahmedauer oder besondere Anwendungshinweise sein.
Auf dem Plan kann vermerkt sein, wofür ein Medikament eingesetzt wird. Wenn der Zweck unklar ist, sollte er in Arztpraxis oder Apotheke erfragt werden.
Tragen Sie für jedes Medikament Name, Wirkstoff, Stärke, Form, Einnahmezeit und Anwendungsgrund ein. Ergänzen Sie beobachtete Veränderungen sowie Fragen für Praxis oder Apotheke.
Füllen Sie die zweiseitige PDF digital oder handschriftlich aus. Speichern Sie die fertige Übersicht bei Ihren Gesundheitsunterlagen und nehmen Sie sie zu Arztterminen oder in die Apotheke mit.
Auf dem iPhone: In der installierten Patavio-Web-App wird die PDF über das iOS-Auswahlfenster bereitgestellt; Patavio bleibt dabei geöffnet. Wählen Sie „In Dateien sichern“ oder einen verfügbaren PDF-Reader. In Safari öffnet sich die PDF in einem separaten Fenster. Zum Ausfüllen öffnen Sie die gespeicherte PDF in Apples App „Vorschau“ oder im kostenlosen Adobe Reader.
Nutzen Sie dieses Arbeitsblatt als persönliche Übersicht. Maßgeblich bleibt der ärztlich oder pharmazeutisch geprüfte Medikationsplan.
Wirkstoff, Stärke, Beginn und Zweck klären.
Neue und bisherige Angabe eindeutig unterscheiden.
Grund, Zeitraum und weitere Kontrolle erfragen.
Nicht selbst entscheiden, sondern Plan in Arztpraxis oder Apotheke abgleichen lassen.
Ist ein einzelner Satz zur Behandlung unklar, können Sie ihn mit der begrenzten Patavio-Funktion erklären lassen. Danach kehren Sie genau hierher zurück.