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Informationen zum Begriff
Verständlich erklärt
Nasenpolypen sind gutartige Schleimhautwucherungen in Nase oder Nasennebenhöhlen. Sie treten häufig im Zusammenhang mit einer chronischen Rhinosinusitis auf und sind nicht dasselbe wie die umgangssprachlich bei Kindern als „Polypen“ bezeichneten vergrößerten Rachenmandeln.
Verwandte Krankheitsbilder
Chronische Rhinosinusitis: Lang anhaltende Entzündung von Nase und Nasennebenhöhlen, bei der Nasenpolypen auftreten können.
Vergrößerte Rachenmandel: Lymphatisches Gewebe im Nasenrachenraum, vor allem bei Kindern; umgangssprachlich oft ebenfalls „Polypen“ genannt.
Häufige Symptome
behinderte Nasenatmung
verminderter oder fehlender Geruchssinn
Nasensekret
Druckgefühl im Gesicht
Allgemeiner Verlauf
Behandelt wird meist zunächst mit kortisonhaltigen Nasensprays. Bei ausgeprägten oder wiederkehrenden Polypen kommen Operationen und bei bestimmten schweren Verlaufsformen auch Biologika infrage. Rückfälle sind möglich.
Medizinische Einordnung
Kontrollbedürftig / mit Ärzt:innen besprechen.
Sicherheitshinweis
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